Stan-Store-Preise 2026: Pläne und Alternativen
Stan-Store-Preise 2026 erklärt: Creator und Creator Pro vergleichen und die passende Lösung für Verkäufe über deinen Bio-Link finden, ohne unnötige Kosten.

Stan Store richtet sich an Creator, die digitale Produkte, Kurse, Coaching oder Termine über ihren Bio-Link verkaufen. Der Preis ist wichtig, aber entscheidend ist, ob die Plattform zu deinem Verkaufsprozess passt.
Kurzantwort
Creator kostet aktuell 29 US-Dollar pro Monat oder 300 US-Dollar pro Jahr. Creator Pro kostet 99 US-Dollar pro Monat oder 948 US-Dollar pro Jahr. Creator passt zum Start; Pro lohnt sich eher bei mehreren Angeboten und fortgeschrittenen Funktionen.
Stan-Store-Preise im Überblick
Laut der offiziellen Stan-Store-Dokumentation gibt es zwei Hauptpläne:
| Plan | Monatlich | Jährlich | Geeignet für |
|---|---|---|---|
| Creator | 29 $/Monat | 300 $/Jahr | Das erste Angebot |
| Creator Pro | 99 $/Monat | 948 $/Jahr | Mehrere Angebote |
Die Jahreszahlung senkt den effektiven Monatsbetrag, erfordert aber eine höhere Vorauszahlung. Wenn du dein Angebot noch testest, bietet die monatliche Zahlung mehr Flexibilität.
Was die Stan-Store-Pläne enthalten
Der offizielle Planvergleich, aktualisiert am 23. Juni 2026, bestätigt: Es gibt derzeit keinen kostenlosen Plan. Reine Affiliate-Konten enthalten keine Shop-Funktionen.
Creator: das Commerce-Fundament
Für 29 US-Dollar monatlich oder 300 US-Dollar jährlich enthält Creator einen mobilen und Desktop-Shop, Kalender und Buchungen, Shop- und Produkt-Analytics, unbegrenzte Kurse mit Analytics, wiederkehrende Abos, Lead-Magnete und E-Mail-Erfassung, Community-Funktionen sowie Stan AutoDM für automatisierte Instagram-Antworten.
Das ist mehr als eine Linkliste und kann mehrere Tools ersetzen, wenn Kurse, Buchungen, Abos und Lead-Erfassung tatsächlich genutzt werden. Dafür zahlst du vom Start an, auch während du das Angebot noch validierst.
Creator Pro: Optimierung und Betrieb
Für 99 US-Dollar monatlich oder 948 US-Dollar jährlich kommen dynamische Preise und Ratenzahlungen, Rabattcodes, begrenzte Mengen, Upsells und Order Bumps, Zahlungsoptionen, Funnels, Affiliate-Verwaltung, Kontaktimport, E-Mail-Kampagnen und -Flows sowie Pixel für Meta, Google, Pinterest und TikTok hinzu.
Wechsle nicht wegen der längeren Liste. Benenne die Pro-Funktion, die eine Kennzahl verbessern soll: Abschluss einer Ratenzahlung, Warenkorbwert, Affiliate-Umsatz, E-Mail-Umsatz oder Attribution. Ohne konkreten Engpass ist Creator leichter zu rechtfertigen.
Lohnt sich Stan Store?
Stan Store passt gut, wenn dein Geschäft bereits direkt über Social Media verkauft. Weniger passend ist es, wenn du nur eine einfache Linkliste brauchst, dein Angebot noch nicht validiert ist oder mehrere Zielgruppen auf dieselbe Bio-Seite kommen.
Ein Coach oder Berater kann Interessenten, bestehende Kunden und Partner über denselben Link erhalten. Eine identische Seite für alle erzeugt Reibung. Ein Bio-Link-Funnel kann zuerst eine Frage stellen und anschließend den passenden Weg anzeigen.
Shop oder Bio-Link-Funnel?
Stan Store ist vor allem eine Verkaufsseite. SellBio konzentriert sich darauf, Social-Traffic durch einen geführten Prozess zu führen.
| Priorität | Lösung |
|---|---|
| Digitale Produkte zeigen | Stan Store |
| Leads vor dem Verkauf sammeln | Lead-Funnel |
| Zielgruppen qualifizieren | Bedingte Logik |
| Klicks und Conversions messen | Bio-Link-Analytics |
Sieh dir auch SellBio vs Stan Store an. Entscheidend ist, ob dein Engpass beim Checkout oder bei der Conversion liegt.
Gesamtkosten statt nur das Abo berechnen
Erstelle eine Zwölfmonatsrechnung mit allen relevanten Kosten: Abo, Zahlungsabwicklung, Steuern, Erstattungen, externe Software und Migration.
| Kategorie | Zu klärende Frage |
|---|---|
| Abo | Monatlich oder jährlich? Creator oder Pro? |
| Zahlung | Welcher Anbieter, welche Währung und Transaktionen? |
| Steuern | Sind sie im Preis enthalten und wer führt sie ab? |
| Erstattungen | Was kosten stornierte oder angefochtene Verkäufe? |
| Externe Tools | Bleiben E-Mail, Community, CRM oder Webinar nötig? |
| Migration | Was kostet der Umzug von Produkten und Kontakten? |
Berechne den Break-even mit Nettomarge statt Umsatz. Die zusätzlichen 70 US-Dollar müssen durch profitable Bestellungen gedeckt werden, die auf die Pro-Funktion zurückgehen. Das Jahresabo senkt den effektiven Monatspreis, bindet dich aber länger.
Fordere einen messbaren Rückfluss
Vervollständige vor Pro den Satz: „Diese Funktion bezahlt das Upgrade, wenn …“. Fehlen Kennzahl und Zeitraum, teste weiter im günstigeren Setup.
Welcher Verkäufer passt zu welchem Setup?
Creator passt zu einem validierten ersten Angebot, wenn Shop, Buchung, Kurse, Abos, Lead-Magnete oder Community zusammengehören.
Creator Pro passt bei bestehenden Verkäufen und einem klaren Hebel: Ratenzahlung für ein teures Programm, Order Bump im bewährten Checkout, aktive Affiliate-Partner oder E-Mail-Flows für einen bestehenden Katalog.
Eine schlanke Linkseite reicht, wenn das Profil hauptsächlich zu Website, Newsletter, Portfolio und Social Media verteilt.
Ein geführter Bio-Funnel hilft, wenn der Engpass vor dem Shop liegt: verschiedene Zielgruppen, benötigter Kontext oder Qualifizierung vor dem Kalender. Vergleiche dann den gesamten Weg vom Content zur Conversion.
Die Entscheidung vor dem Jahresabo testen
Nutze die ersten dreißig Tage zur Validierung des Systems und nicht dazu, sofort den gesamten Katalog zu veröffentlichen.
- Woche 1 — Ausgangswert dokumentieren. Wähle ein Angebot und notiere Besuche, Verkäufe, durchschnittlichen Bestellwert, Erstattungen und Arbeitszeit im bisherigen Setup.
- Woche 2 — Minimalweg bauen. Veröffentliche nur die notwendige Produktseite, Zahlung und Auslieferung. Teste den Ablauf mobil mit einer echten kleinen Transaktion oder einem vorhandenen Testmodus.
- Woche 3 — vergleichbaren Traffic senden. Nutze dieselbe Content-Art und Zielgruppe wie beim Ausgangswert. Vermische nicht gleichzeitig Launch, Rabatt und einen neuen Kanal.
- Woche 4 — Nettoergebnis berechnen. Ziehe Abo, Zahlungsabwicklung, Erstattungen, Werbung und zusätzliche Arbeit ab. Notiere auch, welche Aufgaben wirklich weggefallen sind.
Eine ungenutzte Funktion hat keinen wirtschaftlichen Wert, auch wenn sie im Plan enthalten ist. Ein teureres Tool kann dagegen sinnvoll sein, wenn es mehrere Abos ersetzt oder wiederholbare Arbeit messbar reduziert.
Prüfe zusätzlich den Exportweg für Kontakte, Produkte und Bestelldaten. Die Kosten eines Systems zeigen sich nicht nur beim Einstieg, sondern auch dann, wenn du später den Anbieter wechselst oder einen spezialisierten Checkout ergänzt.
Das Jahresabo behebt keinen schlechten Fit
Der Jahresrabatt senkt den effektiven Preis, validiert aber weder Angebot noch Workflow. Teste zuerst monatlich, wenn Volumen, Produkt oder Bedarf an Pro-Funktionen noch unsicher sind.
Fazit
Stan-Store-Preise sind übersichtlich: 29 US-Dollar für Creator und 99 US-Dollar für Creator Pro, mit einem niedrigeren effektiven Monatsbetrag bei jährlicher Zahlung. Für einen fertigen Creator-Shop ist das eine praktische Option.
Wenn Besucher unterschiedliche Wege brauchen, validiere den Ablauf in der 7-tägigen Testphase von Creator oder Growth, für die eine Karte erforderlich ist.
Entscheide mit Daten
Wähle ein Angebot, definiere ein Ziel und miss das Ergebnis 30 Tage lang. Dann weißt du, ob du einen größeren Shop, einen besseren Funnel oder ein klareres Angebot brauchst.
Weiterlesen
- Digitale Produkte über den Bio-Link verkaufen — Ein einfaches Verkaufssystem aufbauen.
- Bio-Link mit Checkout — Ohne vollständige Website verkaufen.
- SellBio vs Stan Store — Shop und Funnel vergleichen.
Bereit, Follower in Kunden zu verwandeln?
Verkaufe Produkte, gewinne Leads, nimm Buchungen an und führe jeden Besucher über einen einzigen Link.


